Er ist Urberliner, im Märkischen Viertel aufgewachsen, Ex-Punk, und seine Bühnenshow mit SHARKEY, dem Handpuppen-Hai aus Plüsch, ist eine Offenbarung. Bereits mit zehn Jahren gewann FiL den Schreibwettbewerb der Berliner Morgenpost, 1980, mit vierzehn veröffentlichte er seine ersten Comics im Berliner Stadtmagazin Zitty, das seitdem in zweiwöchigem Rhythmus die Abenteuer seiner Helden Didi & Stulle präsentiert.

Nach einer abgebrochenen Ausbildung zum Kunstmaler konzentrierte er sich hauptsächlich auf seine Arbeit als Zeichner, ist seit 1992 allerdings mindestens genauso erfolgreich als Bühnen-Entertainer und Sänger tätig. Auch die Bühnenkarriere hatte sich schon früher abgezeichnet, als er – ebenfalls bereits mit vierzehn – als Frontman der Punkband »Kollektiv Antiserum« fungierte. Ständiger Begleiter seiner Bühnenshows ist der Handpuppenhai Sharkey.

Dem erfolgreichen One-Pager bei Zitty folgte ein umfangreiches Oeuvre weiterer Comic-Werke wie der Reihe Always Ultra und den kleinformatigen Geschichten Teufel und Pistolen, der Kultheftreihe von Berlin Comix. Im Verlag Reprodukt sowie im Zitty Verlag sind bislang zehn vierfarbige Sammelbände von »Didi & Stulle« erschienen. Daneben wurden die Musik-CDs »Drum & Bass« und »Live Against Death« veröffentlicht. Seit 2009 gibt es eine DVD von FiL: »Die FiL & Sharkey Show«, einen Mitschnitt der gleichnamigen Show aus dem Kölner Wohnzimmertheater. Im Oktober 2013 veröffentlichte Fil seinen Werk »Mädchenworld«, ein Jahr später erschien im Dezember 2014 seine Autobiografie »Pullern im Stehn – Die Geschichte meiner Jugend«

Dawn of the Dutt

„Dawn of the Dutt : Komplett neue Show. Besser als letztes Jahr. Ein Lied über das harte Leben als Hetero, eins über das noch härtere Leben als alter Hetero. Der Dutt als Lösung unserer grossen aktuellen Krise. Flüchtlinge, Kümmerlinge und kleine Feiglinge. Terroristen, Touristen und Polyamoristen und der dufte neue Lern - Hip Hop. Sowie Neues aus der Welt der alten Männer und jungen Frauen.“

Die Verschiedenheit der Dinge

Ball oder Banane? Banane oder Ball? Richtig oder falsch? Gut oder böse? Oben oder unten? Ja oder nein?
Die Verschiedenheit der Dinge stellt uns immer wieder vor unlösbare Rätsel.
Die Zeit ist reif für einen Leitfaden des Lebens. Was läge da näher als sich der beeindruckenden Altersweisheit von Fil vertrauensvoll hinzugeben. In seinem neuen Programm nimmt uns der FILosoph an die Hand und geleitet uns traumwandlerisch durch die Irrungen und Wirrungen die das Leben für uns bereithält.

Im Rausch der Heiterkeit

Fil, der Top-Typ aus Thüringen, zieht in seinem neuen Programm wieder alle Register, ohne überhaupt zu wissen, was »Register« eigentlich sind, und wofür man die braucht, und ob es da nicht schon längst eine digitale Entsprechung gibt. Fil stellt genaugenommen solche Fragen nicht, Fil stellt Antworten. Er stellt diese Antworten den Bürgern vor die Nuss und zieht sich dann unbändig schmunzelnd wieder zurück nachhause, wo er wohnt.

Aber noch mal wegen der neuen Show: Sie ist der Hammer. Fil macht dort keinen einzigen Witz über Burnout und Bianca, lässt Smartphones und Facebook links liegen, pfeift auf irgendwelche eingebildeten Unterschiede zwischen Männern und Frauen, spricht nicht in Mundarten, duscht nicht vor’m Auftritt, weiß aber, dass die Show trotzdem total lustig werden wird. War bisher doch auch immer so.

Fil vereint Comedy und Musik zu einem Dauer-Vorspiel, das sich dem Höhepunkt erfolgreich widersetzt. Wie man dem Publikum ansieht, äußerst erfolgreich.

Die Fil - Show

Seit 20 Jahren erfreut er uns mit seinen Einfällen, seinen Denk- und Bühnenfiguren, seinen – wie er es nennt - »characters« und deren ungeheuerem Sprachvermögen: Fil, die Stimme Berlins, der Top-Typ aus der Trabantenstadt, Satans Singer-Songwriter, hat für seine Jubiläumsshow das Beste aus 20 Jahren zusammengestellt. Mehr als 100 Lieder und Gedichte hat er in den vergangenen Jahren hervorgebracht. Für alte Fans sowieso ein Muss und eine Wiedersehnsfreude mit alten Krachern und für Neueinsteiger in´s Filversum der perfekte Moment.

 

Shows

1995 Der scheue Phil
1996 Der scheue Phil | Ein Satansbraten kommt selten allein
1996 Der übliche Phil | Ein Räuber und ein Braten
1998 Phil & Sharkey Show
1999 Zwei Satansbraten tanken Super
2000 / 2001 Sie nannten ihn Fil & Sharkey
2002 Jawoll, det is unsa Berlin
2004 Ich bin nicht Adolf Hitler gewesen
2006 Die FiL & Sharkey Show
2007 Der Dicke und sein Zackenbarsch
2008 Der feuchte Gebieter
2009 Die Stimme Berlins | Der Finger Berlins
2010 Delfine – Tauben der Lüfte
2011 Chapeau Maman!
2012 Die Fil - Show
2013 Im Rausch der Heiterkeit
2014 Die Verschiedenheit der Dinge
2015 Dawn of the Dutt

Comics

1982 Erster Comic für die Zitty | Berlin
1987 Erste Folge von Didi & Stulle | Zitty Berlin
1990 Nekromantik - der Komik | Jörg Buttgereit | Berlin
1990 Die ulkigsten Kommix fon Phil | zitty-Verlag | Berlin
1991 Pawel Tropotkin - Erstes Buch | Opossum-Verlag | Berlin
1993 Stups und Krümel | Jochen Enterprises | Berlin
1994 The Return Of Ernst | Jochen Enterprises | Berlin
1994 Always Ultra 1 | Jochen Enterprises | Berlin
1994 Always Ultra 2 | Jochen Enterprises | Berlin
1997 Always Ultra 3 | Jochen Enterprises | Berlin
1998 Didi & Stulle 1 Einen drin | reprodukt | Berlin
1999 Didi & Stulle 2 – Höllenglocken | reprodukt | Berlin
1999 Playmo in The Good And The Ugly | moga mobo/Dino Comics | Berlin
2000 Didi & Stulle 3 - Sie nannten ihn Didi & Stulle | reprodukt | Berlin
2001 Didi & Stulle Economy! 1 - Einen drin | reprodukt | Berlin
2001 Larry Potter - Zaubern ist nicht alles | Eigenverlag/Leichenpflasternseinenwegverlag | Berlin
2002 Geschichten aus dem Comicgarten | Kleist, Mawil, Michalke und Naatz | berlin comix | Berlin
2004 Gestatten: Fil | berlin comix | Berlin
2005 Didi & Stulle 4 - Endstation Mars | reprodukt | Berlin
2006 Didi & Stulle 5 - Die Galgenvögel von St. Tropez | reprodukt | Berlin
2006 Didi & Stulle 5 1/2 - In der Patsche | reprodukt | Berlin
2006 Didi & Stulle 6 - Der Plan des Gott | reprodukt | Berlin
2007 Didi & Stulle 6 1/2 - Im Schwitzkasten | reprodukt | Berlin
2007 Didi & Stulle 7 - Didi: No more Mr. Nice Guy | reprodukt | Berlin
2008 Didi & Stulle 8 - Getötet vom Tod | reprodukt | Berlin
2010 Didi & Stulle 9 – Im Auftrag der Kanzlerin | Zitty Verlag Berlin
2011 Didi & Stulle 10 – Bei den Olympischen Spielen | Zitty Verlag Berlin
2013 Mädchenworld | Zitty Verlag Berlin

Bücher

2009 Struwelpeter mit ATAK | Kein & Aber AG Zürich
2011 Der Kackofant | Klett Kinderbuch Leipzig
2014 Pullern im Stehn | Rowohlt Verlag GmbH Hamburg

CDs

1999 Drum & Bass
1999 Live against Death
2015 Pullern im Stehn | Universal Music

DVD

2009 Die FiL & Sharkey Show

Fil | Vocal | Guitar

Fil | Technical Rider

FiL wurde 1966 als Philip Tägert geboren. Früher nannte man ihn auch den scheuen Phil oder den schauen FiL. Er ist Urberliner, im Märkischen Viertel aufgewachsen und Ex-Punk.

Bereits mit zehn Jahren gewann FiL den Schreibwettbewerb der Berliner Morgenpost, 1980, mit vierzehn veröffentlichte er seine ersten Comics im Berliner Stadtmagazin Zitty, das seitdem in zweiwöchigem Rhythmus die Abenteuer seiner Helden Didi & Stulle präsentiert. Nach einer abgebrochenen Ausbildung zum Kunstmaler konzentrierte er sich hauptsächlich auf seine Arbeit als Zeichner, ist seit 1992 allerdings mindestens genauso erfolgreich als Bühnen-Entertainer und Sänger tätig. Auch die Bühnenkarriere hatte sich schon früher abgezeichnet, als er - ebenfalls bereits mit vierzehn - als Frontman der Punkband Kollektiv Antiserum fungierte. Ständiger Begleiter seiner Bühnenshows ist der Handpuppenhai Sharkey.

Dem erfolgreichen One-Pager bei Zitty folgte ein umfangreiches Oeuvre weiterer Comic-Werke wie der Reihe Always Ultra und den kleinformatigen Geschichten Teufel und Pistolen, der Kultheftreihe von Berlin Comix. Im Verlag Reprodukt sind bislang zehn vierfarbige Sammelbände von Didi & Stulle erschienen.

Daneben wurden die Musik-CDs Drum & Bass und Live Aagainst Death veröffentlicht. Seit 2009 gibt es auch eine DVD von FiL: Die FiL & Sharkey Show, einen Mitschnitt der gleichnamigen Show aus dem Kölner Wohnzimmertheater.

Im Dezember 2014 veröffentlichte Fil seine Autobiografie »Pullern im Stehn- Die Geschichte meiner Jugend«.

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Mein Kind ist geiler als dein Kind (TAZ Berlin, 20. Dezember 2012)

Moers, wie es swingt und lacht (Der Westen, 26. August 2012)

Anarchy in The BRD (Coolibri Magazin Online App, 23. April 2012)

Kultur-Kritik in Kürze (Badische Zeitung, 26. Januar 2012)

Völlig Panne (Der Tagesspiegel, 26. Dezember 2011)

Zwischen Anarchismus und Punk (Oberhessische Presse, 08. Dezember 2011)

"Ampelmännchen, du Faschist" (FAZ, 19. November 2011)

Meister der Ironie und Verzögerung (Bergsträßer Anzeiger, 29. Oktober 2011)

Chapeau Maman! ( Stadtmagazin Berlin 030, 24 / 2011)

"Koggenzieher geht an die Spree" (Ostsee Zeitung, 07.März 2011)

"Vom kultivierten Chaos eines Anarcho-Spaßmachers" (BT-Online, 15. April 2011)

"Seine lakonische Art ist Erfolgsrezept" (Badische Neuste Nachrichten, 15. April 2011)

"Ein Fetisch ist kein Drehtisch" (TAZ, 30. Dezember 2010)

„Bohre nicht in der Nase!“ (Berliner Zeitung, 22.Oktober 2009)

"Was soll der Scheiß?" (Stadt Revue Köln, Oktober 2009)

"Neuer Struwelpeter - Suppenkaspers Gitarrensolo" (Zeit Online, 06. August 2009)

"Großstadtindianer und Liedermacher" (Main Echo, 02. April 2009)

"Fil Tägert in Pantheon" (Generalanzeiger Bonn, 20. März 2009)

"Warum sind Berliner Schweine?" (FAZ, 09. März 2009)

"Postmoderne Filosophie" (Berliner Zeitung, 22. Dezember 2008)

"Fil und Sharkey" (Animaldelmar, 11. Januar 2008)

Titanic Humorkritik (Titanic, November 2004)

"Plüsch-Dompteur" (Bln. Morgenpost, 10 Juni 2004)

"Von der Unfähigkeit, sich anders auszudrücken" (Berliner Zeitung, 28.November 2000)