In Keine halben Sachen spricht Peter Sodann zum ersten Mal über die Höhen und Tiefen seines Lebens: Er erzählt von seiner Herkunft, darüber, wie er als Lehrling den 17. Juni 1953 erlebte oder wie er in den achtziger Jahren mit ein paar Schauspielern ein baufälliges Haus in Halle instand setzte und sich sein eigenes Theater schuf – eine Kulturstätte, die sich auch nach der Wende trotz relativ bescheidenen Etats größter Beliebtheit erfreute. Peter Sodanns Autobiographie ist ein authentisches Stück deutsch-deutscher Zeitgeschichte.

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