Norbert Alich tritt seit 1990 zusammen mit Rainer Pause („Fritz Litzmann“) als „Hermann Schwaderlappen“ in dem Kabarettduo „Fritz & Hermann“ auf.

Seit vielen Jahren ist Rainer Pauses Bühnenfigur und alter ego Fritz Litzmann fester Bestandteil im Programm des Pantheon Theaters. Fritz Litzmann ist Alterspräsident des fiktiven Heimatvereins Rhenania und leitet im Zusammenspiel mit dem alter ego seines Bühnenpartners Norbert Alich: Hermann Schwaderlappen den Vorsitz der alternativen Bonner Karnevalssitzung Pink Punk Pantheon.

Kultbruecke_klein

Die »Kult-Brücke« wird freigegeben: Der Kabarett-Austausch, dessen Berliner Brückenpfeiler die »Distel« sein wird und im Rheinland das »Bonner Pantheon«, ist eröffnet. Das »Beste von Rhein und Spree« werden wir Ihnen vorstellen, aber auch hier noch zu entdeckende Kabarettisten.

Früchte des Zorns

Bomben in Athen, Genfood auf dem Teller und der Russe vor der Tür. Der Volkszorn erobert die Plätze der Welt. Taksim, Tahir und Maidan. Früchte platzen, wenn sie reif sind. Früchte des Zorns. Ist Helmpflicht eine Lösung? Der Garten Eden ist fern. Dummheit, Ignoranz und Habgier sind die Regenten weltweit. Aber Fritz & Hermann tun seit mittlerweile 25 Jahren genau das, was von ihnen erwartet wird: sie kämpfen, aufrecht, und wenn’s drauf ankommt, zum Vergnügen all jener, die das Glück haben Zeugen sein zu dürfen, nicht nur miteinander und mit sich selbst, sondern selbstverständlich auch für eine bessere Welt! Auch wenn sie bis heute auf die Früchte ihres Handelns warten lassen.

Vom großen Gelächter einmal abgesehen!

Kooperationspartner dieser Veranstaltung sind:
Westwind e.V. | Ständige Vertretung | Kabarett-Theater DISTEL

Bisherige Produktionen

1983 – heute Pink Punk Pantheon
1990 Grenzenlos
1991 Piranjas
1994 Apokalypse
1995 Best off
1999 Die Tut-uns-leid-Tour
2003 Kopf hinhalten
2005 Zusammen Halten
2006 – 2010 Fritz & Hermann (WDR)
2008 Durchstarten
2011 Oberwasser
2014 Früchte des Zorns

 

Auszeichnungen

1991 Morenhovener Lupe
1992 Kritikerpreis des Komödiantenpreises
2002 Mindener Stichling – Gruppenpreis
2006 Mäuseorden Bonn

Rainer Pause

Rainer Pause studierte in Bonn zunächst Medizin, dann Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Phonetik.
1966 begann er als Schauspieler bei der Studiobühne Bonn, deren Regisseur und Leiter er einige Zeit später wurde. 1979 wurde Rainer Pause Mitglied des Ensembles Hoffmanns Comic Teater, zu dem u.a. Peter Möbius, Rio Reiser (Ton Steine Scherben) und Claudia Roth gehörten. Ab 1982 machte er Kabarett mit Heinrich Pachl im Kölner Theater Der Wahre Anton. Ein Jahr später war er Mitbegründer der alternativen Karnevalssitzung Pink Punk Pantheon. Im Jahre 1987 gründete Pause das Pantheon Theater in Bonn, dessen Inhaber und Geschäftsführer er heute ist. Seit 1990 tritt er als Duo Pause-Alich zusammen mit Norbert Alich auf und seit 1994 arbeitet er außerdem zusammen mit dem Kölner Journalisten Martin Stankowski. Seit 1995 moderiert er den Kabarett- und Satirepreis Prix Pantheon. Zu seinen Regiearbeiten gehört für Georg Schramm: Thomas Bernhard hätte geschossen (2005) und Meister Yodas Ende (2010), für Andreas Giebel: Im Sammelbecken der Leidenschaft (2007) und Das Rauschen in den Bäumen (2011) und für Helmut Schleich: Der allerletzte Held (2008) und Nicht mit mir! (2011). 2013 führte er Regie bei der Jubiläumsproduktion des Tollwood-Festivals in München "Erster Klasse" (Ludwig Thoma), für deren Bearbeitung er auch als Co-Autor mitverantwortlich zeichnete. 2005 begründete er den kabarettistischen Politischen Aschermittwoch in Berlin.
Pause hat einen Sohn Aljoscha Pause und eine Tochter. Er lebt seit 1966 in Bonn. Rainer Pause ist der Neffe des Bergsteigers und Schriftstellers Walter Pause.

Norbert Alich

Alich studierte Germanistik und Geschichte in Bonn an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität. 1981 legte er sein erstes Staatsexamen ab. Danach begann er eine private Gesangs- und Schauspielausbildung. Von 1975 bis 1982 war er Mitbegründer, Schauspieler, Regisseur und später Leiter der Studentenbühne Bonn. Norbert Alich ist verwitwet und Vater einer Tochter.

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