Django Asül ist türkischer Abstammung und mit ganzem Herzen Niederbayer. Geboren in Deggendorf und aufgewachsen in Hengersberg startete er 1997 sein erstes Bühnenprogramm „Hämokratie“. Unzählige Male gastierte er seither im Fernsehen. Er war außerdem Darsteller u.a. bei den „Rosenheim Cops“ und auch im Münchner Tatort hatte er schon mal eine Gastrolle, aber sein Hauptfach ist und bleibt das Kabarett.

Legendär ist seine Fastenrede auf dem Münchner Nockherberg 2007, seit 2008 tritt er im Staatlichen Hofbräuhaus beim traditionellen Maibockanstich als Festredner auf. Seit 2011 spielt er einen satirischen Jahresrückblick „Rückspiegel“, der vom Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird und hat seine eigene Kabarett-Sendung „Asül für alle. „Letzte Patrone“ ist Djangos 6. Soloprogramm!

»Letzte Patrone«

Letzte Patrone – das hört sich wahrlich martialisch an. Aber das Publikum braucht keine kugelsichere Weste, nur gut trainierte Lachmuskeln, um dieses Programm zu überstehen. Der Ausgangspunkt: In einem Zeitungsartikel liest Django Asül, dass das deutsche Volk im Schnitt jedes Jahr einige Tage älter wird. Doch dann dämmert es dem Protagonisten: Selbst wenn der Durchschnittsdeutsche nur einige Tage pro Jahr älter wird, altert Django Asül dennoch pro Jahr gleich ein ganzes Jahr!

Auf gut Deutsch: Ihm läuft die Zeit davon! Also geht es darum, die Restlaufzeit sinnvoll zu nutzen. Und so begibt sich der Hauptakteur auf eine Gedankenreise, die ihn alles Mögliche streifen lässt bei dem Versuch, sinnstiftend zu sein. Ausgehend von seinem Mikrokosmos Hengersberg blickt Django Asül auf den Makrokosmos und stellt dabei Fragen vom Hier und Jetzt bis zum Woanders und Früher.

Das Resultat? „Letzte Patrone“ ist eine Ansammlung von Streifschüssen. Ein irrer Mix aus Satire und Volkstheater. Zeitlos, aber aktueller denn je!

Der Kabarettist Django Asül, ein Niederbayer mit türkischen Wurzeln, der in Deggendorf geboren und in Hengersberg aufgewachsen ist, absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Bankkaufmann und packte als Autodidakt den Tennislehrer noch obendrauf.

Schon Mitte der 90er Jahre unternahm er erste Schritte in Richtung Kabarett, 1997 startete er sein erstes Bühnenprogramm „Hämokratie“. Er gastierte unzählige Male im Fernsehen und auch im Münchner Tatort hatte er schon mal eine Gastrolle, aber sein Hauptfach ist und bleibt das Kabarett.

Legendär ist seine Fastenrede auf dem Münchner Nockherberg 2007, seit 2008 tritt er im Staatlichen Hofbräuhaus beim traditionellen Maibockanstich als Festredner auf.
Außerdem hat er seine eigene Kabarett-Sendung "Asül für alle" und spielt seit 2011 den satirischen Jahresrückblick „Rückspiegel“, der am Jahresende im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird.

Seit Frühjahr 2016 ist Django Asül mit seinem mittlerweile 6. Solo „Letzte Patrone“ unterwegs: Gut durchdachtes Politik-Kabarett mit scharfsinnigen Analysen und hoher Pointendichte. Vergnügliche Unterhaltung auf hohem Niveau!

Zusätzlich zum Kabarett spielt der Sport für Django Asül eine wichtige Rolle. Als Sportkolumnist schreibt er regelmäßig für das kicker Sportmagazin, ist FC Bayern Fan und geht gern zu Spielen in die Arena. Zudem spielt Django Asül leidenschaftlich gern Tennis und lässt auch auf Tour keine Gelegenheit aus, den gelben Filzball übers Tennisnetz zu schlagen.

„entlarvend, schräg und absurd zugleich“ Süddeutsche

„Spitzenspötter“ Hamburger Abendblatt

„Er zählt zu den Schwergewichten der politischen Kabarett-Szene“ „Django Asüls neues Programm „Letzte Patrone“ spart nicht mit klugem Spott und krachendem Witz“ Frankfurter Neue Presse